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Malaysia – Bundesstaat Johor

Der Tasik Chini ist Malaysias zweitgrößter natürlicher See. Eigentlich setzt er sich aus 12 Seen zusammen mit in unberührter tropischer Wildnis. Im Tasik Chini hat man bisher 144 verschiedene Fischarten gezählt, unter ihnen auch den Giant Snakehead Fish, den Toman. Die beste Zeit zum Angeln ist hier während des Monsuns zur Jahresmitte und gegen Jahresende, wenn der Pegel des Sees steigt. Unterkünfte gibt es in Kamoung Gumum oder direkt am See im Lake Chini Resort.

Der Tasik Bera ist der größte natürliche See Malaysias. Seine größte Attraktion ist die Artenvielfalt unter den Fischen im See. Bisher wurden mehr als 100 Arten registriert, darunter den vom Aussterben bedrohten und unter Schutz gestellten Golden Arowana (malaiisch Kelisa), aber auch viele Gamefishes wie den Riesengurami, verschiedene Barben und Karpfen. Die Unterkunft am See, das Persona Lake Resort bietet auch einen Pick-Up Service von der Busstation bei Temerloh zum Tasik Bera.

Der Tasik Semborang liegt etwa 10 km von der Stadt Air Hitam entfernt an der Air Hitam-Kluang Road. Dieser See beherbergt die ganze Spannbreite der beliebtesten Zielfische malaysias: den Kelah (Red Mahseer), den kelah Biru (Blue Mahseer) den Sebarau (die Hampala Barbe), den Toman (den Giant Snakehead Fish), den Kaloi (Riesengurami), den Sepat Siam (den Scchaufelfadenfisch), den Baung (Pearl Catfish), den Susur Batang (die Brillantbarbe), den Sisik Tebal und viele weitere Barben- und Karpfenarten.

Der Sungai Chini , der Chini River, kurz vor der Mündung in den Tasik Chini, den Chini Lake (Photo: biberbaer, Public Domain, Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Malaysia_242.jpg )

Malaysia – Bundesstaaten Pahang und Kelantan

Der Taman Negara, was auf Malaiisch eigentlich nur soviel heißt wie Nationalpark liegt teils in Pahang, teils im benachbarten Terangganu und in Kelantan. Der Taman Negara ist der älteste und größte Nationalpark Malaysias. Ein Teil des Dschungels soll bereits mehr als 130 Millionen Jahre alt sein. Im Zentrum des Parks liegt der Gunung Tahan, der höchste Berg (2187 ü.NN) auf der malaiischen Halbinsel. In den Wäldern gibt es noch Großwild wie Tiger, Elefanten, Nashörner und Leoparden. In den Baumkronen turnen Siamangs, Gibbons und andere Affenarten herum. Die Flüsse und Bäche kommen von den umliegenden Bergen herunter und führen ihr Wasser dem lehmfarbenen Hauptfluss Sungai Tembeling im Süden des Nationalparks zu.Dagegen ist der Sungai Tahan, der beí Kuala Tahan in den Sungai Tembeling mündet, durch Huminstoffe dunkelbraun gefärbt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Malaysia – Bundesstaat Terangganu

Der Kenyir River wurde durch den Staudammbau 1985 zum Kenyir Lake, dem mit 260 qkm größten Stausee der Welt. Damals versanken viele Hügel und Bergspitzen in den Fluten, daraus entstanden 340 Inseln. Diesen Beitrag weiterlesen »

Malaysia – Bundestaat Perak

Im Bundesstaat Perak liegen mit dem Temenggor Lake und dem Chenderoh Lake einige der besten Angelreviere Malaysias. Der Tasik Temenggor ist mit einer Fläche von 15.200 ha der zweitgrößte See Malaysias. Diesen Beitrag weiterlesen »

Malaysia – Bundesstaat Kedah

Der Tasik Pedu oder Pedu Lake liegt weit im Norden Malaysias im Bundesstaat Kedah östlich von Alor Setah. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Oberrheinabschnitt 2 zwischen Breisach und Straßburg

Der zweite Oberrheinabschnitt beginnt mit dem Zusammenfluss von Rheinseitenkanal und Restrhein (im Bild unten rechts wenige Meter unterhalb von Breisach). Immer wieder gibt es ausgedehnte Rückstaubereiche oberhalb der Kulturwehre. Der Rhein gleicht hier auf weite Strecken einem träge dahinfließenden Fluss. Um die ökologischen Folgeschäden, wie sie im Restrhein sichtbar sind, im weiteren Verlauf des Oberrheins zu vermieden, wurde einer Schlingenlösung den Vorzug gegeben.Dazu wurden für die nächsten vier Staustufen zwischen Markolsheim und Strassbourg das Wasser durch ein Wehr gestaut und über einen Seitenkanal in die Schleusen und zum Kraftwerk abgeleitet. Unterhalb des Kraftwerkes wird es dann über einen Unterwasserkanal dem Rhein wieder zugeführt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Oberrheinabschnitt 1 zwischen Basel und Breisach

Dass hier vorgestellte Oberrheingebiet reicht vom Rheinknie in Basel bei Rhein-km 165 bis zum Rhein auf Höhe der Einmündung des Leopoldkanals bei Rhein-km 253. Dies Gebiet lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Oberrheinabschnitt I reicht vom Rheinknie in Basel (Rhein km 165) bis bis zur Einmündung der Möhlin bei Breisach (Rhein-Km 220). Der zweiter Abschnitt II im Oberrhein beginnt unterhalb der Möhlinmündung bei Breisach und endet bei Kehl /und Straßburg. Diesen Beitrag weiterlesen »

Angelverein Bad Bellingen-Bamlach-Rheinweiler

Auch der Angelverein Bad Bellingen-Bamlach-Rheinweiler hat seit 2011 seinen eigenen Fischereilehrpfad entlang des Rhein-Leinpfades angelegt. Auf 20 Schautafeln werden die Fischarten aus dem restrhein vorgestellt, die Aufgaben der Binnenfischerei in diesem Bereich und die bedeutung der Fische als Indikatoren für die Gewässergüte erklärt.

Sie bieten einen Überblick über die Fischarten im Altrhein, erklären Aufgaben der Fischerei und zeigen, das Fische Bioindikatoren für die Gewässerqualität sind.

Restrhein auf Höhe von Neuenburg

 

Auch der Restrhein auf Höhe von Neuenburg ist ausgezeichnetes Angelgewässer. Die Germarkung Neuenburg schließt 13 km Flussstrecke ein. Angeln vom Boot aus ist allerdings verboten. Es darf bis 22 Uhr geangelt werden auf Aale auch länger. Hier kommen vor allem Döbel und Barben vor, Regenbogenforellen, Äschen und Hechte. Zander sind selten. N den wenigen tiefen Stellen kann man auch auf Welse stoßen. Der Anglerverein Neuenburg e.V. betreut diesen Rheinabschnitt noch den K.K.Weiher, das Wuhrloch und die Bäche, die paprallel zum Rhein hinter dem Rheindamm fließen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Restrhein zwischen Basel und Rheinweiler

Der Angelsportverein Weil am Rhein und Umgebung e.V. betreut den Restrhein zwischen Basel und Rheinweiler. Es werden allerdings nur Jahreskarten ausgegeben und zwar ausschließlich an Vereinsmitglieder. Der Verein hat 1997 parallel zum Rhein einen Fischereilehrpfad angelegt, der sich auf 10 Schautafeln anschaulich mit der Entwicklung des Rheins im 19.Jahrhundert seit der Tulla’schen Rheinkorrektur kritisch auseinandersetzt. Der Lehrpfad beginnt am Stauwehr Märkt und endet mit der letzten Tafel an der Kandermündung. Die Vereinsjugend hat die Renaturierung und die Pflege des Fischbestandes im Feuerbach und im Grundwasserkanal, der parallel zum Rhein hinter dem Rheindamm verläuft, übernommen. Der Verein hat außerdem noch einen Angelweiher, der aber ebenfalls nur Vereinsmitglieder zur Verfügung steht. Ausgegeben werden Tages- und Jahreskarten. Diesen Beitrag weiterlesen »