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Dezember 2017
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Hochrheinabschnitt 2

Schonzeiten der Fische im Hochrhein

Ganzjährig geschützt sind Strömer, Schneider, Bitterlinge und Groppen. Für alle anderen gelten folgende Schonzeiten:

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Hochrheinabschnitt 2 – Die Gewässerverhältnisse

Der Anblick dieser idyllischen, unberührten Flusslandschaft am Hochrhein täuscht etwas über die wahren Gewässerverhältnisse hinweg. Durch den Rückstau der wenige km unterhalb gelegenen Staustufe Eglisau gibt es kaum noch Geschiebetrieb an der Stromsohle, deren Struktur und Besiedlung sich damit nachhaltig verändert – auch zum Nachteil der stärker an Fließgewässer gebundenen Fischarten wie Forellen, Äschen, Nasen, Schmerlen u.a.

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Hochrheinabschnitt 2 – Der zweite Zufluss zum Hochrhein, die Töss.

Der zweite Zufluss zum Hochrhein, die Töss kommt aus dem Schweizer Alpenvorland. Die Töss ist ein mittelgroßer Fluss mit niedriger bis mittlerer Wasserführung Über Kiesbett und Schottermaterial im Flussbett. Es gibt einige kleinere Wehre mit Sohlgleiten – kein Hindernis für wandernde Fischarten, die zur Laichzeit stromauf ziehen. Im Mündungsbereich wird die Töss auf den letzten Metern breiter und bildet eine kleine Insel. Hat der Hochrhein Hochwasser, dann bildet in der Töss ein Rückstaubereich, der bis 50m stromauf reicht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hochrheinabschnitt II – Von der Thur Mündung bis zur Aare Mündung

Hochrheinabschnitt II

 

Der anschließende nächste Abschnitt des Hochrheins reicht von der Mündung der Thur (Rhein-km 63,5) bis oberhalb der Mündung der Aare (Rhein-km 103). Hier herrschen schnell fließende Bereiche vor – abgesehen von den beiden Rückstaubereichen oberhalb der Staustufen von Eglisau und Rekingen. Die Ufer sind über weite Strecken natürlich bis naturnah und die Vegetation reicht oft bis ans Wasser. Diesen Beitrag weiterlesen »