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Hochrheinabschnitt 1

Schonzeiten der Fische im Hochrhein

Ganzjährig geschützt sind Strömer, Schneider, Bitterlinge und Groppen. Für alle anderen gelten folgende Schonzeiten:

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Hochrheinabschnitt 1 – Staustufen bei Schaffhausen und Rheinau

Oberhalb der beiden Staustufen bei Schaffhausen und der Klosterinsel Rheinau bilden sich Rückstaubereiche und die Fließgeschwindigkeit nimmt drastisch ab. Durch die Wasserentnahme durch einen unterirdischen Querstellen zum Wasserkraftwerk und die Staustufe selbst sinkt die Fließgeschwindigkeit des Rheins auf wenige Zentimeter pro Sekunde. Da kann man eher von einem Stillgewässer als einem Fluss sprechen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hochrheinabschnitt 1 – Fischerverein Stubefischer Rüdlingen

Der Fischerverein Stubefischer Rüdlingen im Kanton Scahffhausen des südlichen Rüdlinger Wassers übernommen. Tageskarten können in Rüdlingen beim Vereinsvorstand erworben werden. Im sogenannten Alten Rheinlauf kann man auf Hechte, Zander und Egli (so heißen in der Schweiz die Flussbrache, auf badischer Rheinseite werden sie aber Krätzer genannt!) angeln. Im Neuen Rheinlauf gab es früher gute Bestände an Äschen und Forellen. Die Fänge sind aber in den letzten Jahren drastisch zurückgegangen. Die Vereinsmitglieder führen dies auf die Kormorankolonie auf der Naturschutzinsel zurück.

Hochrheinabschnitt 1 – Sportfischer Schaffhausen

Der Verein der Sportfischer Schaffhausen hat die Fischgewässer im Hochrhein bei Schaffhausen (dem sogenannten Badiwasser), in Flurlingen (das Büchhaldegewässer) und in Neuhausen oberhalb vom Rheinfall gepachtet. Tageskarten können an der Tankstelle in der Zollstraße in Neuhausen erworben werden. Hier bekommt man auch die Angelkarten des Fischerverein Neuhausen am Rheinfall, der das Rheinfallwasser gepachtet hat.

Hochrheinabschnitt 1 – Stein am Rhein: fischen im Steinerwasser

Der Fischerverein Stein am Rhein fischt im sogenannten Steinerwasser, dem Pachtrevier eines einheimischen Berufsfischers. Hier kommt der größte Äschenbestand Europas vor. Die Population ging im Hitzesommer 2003 drastisch zurück, hat sich inzwischen aber wieder recht gut erholt. Während der Wintersaison ist nun wieder das Angeln auf Äschen unter Einschränkungen erlaubt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hochrheinabschnitt 1 – Fliegenlarven und Forellen

Fette Köcherfliegenlarven der Gattung Hydrosyche, der Angler kennt sie als Sprock, sind ein gefundenes Fressen für die Fische. Da eröffnet sich ihnen ein wahrer „Dreiklang“ an Nahrungsangebot. Die Insektenlarven, die die Stromsohle besiedeln, eröffnen den Reigen. Sie werden vor allem von Jungfischen als Nahrung genutzt, die danach gezielt den Untergrund absuchen. Auch wenn sich diese Insektenlarven fest auf den Steinen und anderen Hartsubstraten verankern, nicht immer gelingt ihnen das. Manche Larven wird von der Strömung aus ihrer Verankerung gerissen und mit der fließenden Welle flussabwärts gespült. Diese Insektendrift nutzen vor allem die älteren Fische. Diesen Beitrag weiterlesen »

Angelferien am Hochrheinabschnitt 1

Dieser Hochrheinabschnitt reicht vom Abfluss des Bodensees bei Stein am Rhein (Rhein-km 22) bis oberhalb der Thurmündung bei Ellikon (Rhein-km 66). Da die Rheinkilometer jedoch offiziell bereits ab der Alten Seerheinbrücke gezählt werden (Rheinkilometer 0), wird dieser Bodenseeabfluss bei Stein am Rhein bereits mit Rhein-km 22 bezeichnet. Diesen Beitrag weiterlesen »